Zukunftsorte: Wohnen im Ruhrgebiet – Kostenlose Bustour nach Essen und Bottrop

Kommen Sie mit uns auf die Reise, am 20.5.2011 laden wir Sie zu einer Bustour ein, die Zukunftsorte Essen Altendorf und Bottrop Innovation City zu besuchen! Die Reise ist kostenlos.

Wir werden um 14:00 Uhr am Essener Hauptbahnhof starten, den Zukunftsort Niederfeldsee in Essen Altendorf besichtigen und anschließen nach Bottrop fahren, um uns die Innovation City Bottrop aus der Nähe anzuschauen.

Im Rahmen der Busfahrt wird ein Kurzfilm zum Projekt „Zukunftsorte: Wohnen im Ruhrgebiet“ vorgestellt. Die Bustour endet gegen 17:30 am Essener Hauptbahnhof.

Das Projekt „Zukunftsorte: Wohnen im Ruhrgebiet“ ist ein Schwesterprojekt der „Route der Wohnkultur“ und thematisiert Wohnstandorte der Zukunft in der Region. Zukunftsorte ist ein Pilotprojekt im Rahmen der „Nationalen Stadtentwicklungspolitik“ des BMVBS/BBSR.

Dokumentation Route der Wohnkultur erschienen

Rückblick

Die „Route der Wohnkultur“ hat im gesamten Kulturhauptstadtjahr bewohnte Objekte der Region geöffnet und Besuchern und Bewohnern die Möglichkeit gegeben, Wohnwelten des Ruhrgebietes zu erleben.

Download der Dokumentation (PDF, 20 MB)

Am 19. 09. 2010 feierte das Kulturhauptstadtprojekt „Route der Wohnkultur“ den Tag der Wohnkultur. Circa 10.000 Menschen waren an diesem Sonntag im Spätsommer auf den Beinen, um an 58 Standorten Wohnungen zu besichtigen und mit Bewohnern und anderen Besuchern über die vielfältigen Wohnkulturen des Ruhrgebiets ins Gespräch zu kommen. Dazu hatten zahlreiche Bewohner ihre Türen für Gäste geöffnet und es wurden Quartiers- und Nachbarschaftsfeste gefeiert. RUHR.2010 Volunteers und viele freiwillige Helfer unterstützten den Empfang der Kulturhauptstadtbesucher.

„Da war die 90 jährige Dame, die in der Schule 8 Jahre lang von 1920 – 1928 die Schulbank gedrückt hat und 20 Jahre später ihre Nichte. Beide standen ehrfürchtig da und schwelgten in Erinnerungen. Etliche Paare waren ganz begeistert von der Raumaufteilung und ganz entzückt, wenn man erwähnte, dass jede Wohnung in einem Klassenraum untergebracht ist.“ (Volunteer RUHR.2010)

Die geöffneten Wohnungen stellten dabei einen ausgewählten Querschnitt durch Raum und Zeit des Ruhrgebiets dar. Zwischen Hamm im Osten der Region und Duisburg im Westen waren neue und alte Arbeitersiedlungen, umgenutzte Industriebauten, moderne Architekturen, Hochhäuser und Wohnungen an besonderen Orten aus 150 Jahren Wohnungsbaugeschichte zugänglich. Die Bewohner empfingen die Gäste freundlich und offen. Es gab zahlreiche Begegnungen und Gespräche, die für die Gastgeber wie für die Besucher ganz persönliche Erinnerungen an die „Route der Wohnkultur“ und das Kulturhauptstadtjahr 2010 darstellen.

Jeder Besucher des Tages der Wohnkultur hat sein eigenes „Drehbuch“ für die Besichtigung geschrieben, indem er die Wohnungen und Wohnsiedlungen nach Interessenslage und Neugierde, aber auch nach räumlichen Abhängigkeiten auswählte und besuchte. Eine Informationsbox, die Box der Wohnkultur, mit einer Kurzdokumentation der Wohnprojekte, eine Karte mit der Übersicht der Veranstaltungen sowie der begleitende Katalog halfen bei der Orientierung.

Die Dokumentation vermittelt nun anhand von Momentaufnahmen einen Eindruck von der Vielschichtigkeit der Wohnungen und Wohnumgebungen und den Begegnungen an den unterschiedlichen Orten der „Route der Wohnkultur“ an diesem besonderen Tag.

Dank gilt vor allem den Bewohnern, ohne deren Begeisterung, Spontanität und Geduld der Tag der Wohnkultur nicht zustande gekommen wäre.

Ausblick

Das gesamte Kulturhauptstadtjahr 2010 über wurde die „Route der Wohnkultur“ durch Bustouren und Führungen erlebbar gemacht, und sie wird auch über das Jahr 2010 hinaus erfahrbar und erlebbar sein. Markierungen der großen Wohnsiedlungen, eine Fortsetzung der Tourenangebote und das Reisen auf „eigene Faust“ unter Zuhilfenahme des Kataloges und der Karte der Projekte oder der Internetplattform Baukunst.NRW machen dies möglich. In diesem Sinne dient auch die Dokumentation auch als „Appetitanreger“ für zukünftige Bereisungen und Begegnungen auf der „Route der Wohnkultur“.

Rückblick Tag der Wohnkultur – Videobeitrag

Der Tag der Wohnkultur am 19.9.2010 wurde durch ein Videoteam begleitet. Das Ergebnis ist ein knapp 8 minuten langer Filmbeitrag mit Einblicken in das Projekt. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank allen Beteiligten und Unterstützern des Projektes!

Tiefgang in der Hustadt

Am Freitag, 8.10. um 19 Uhr lädt die Hustadt zu einem besonderen Event: Hinter dem Titel *Tiefgang* verbirgt sich eine künstlerische Inszenierung der Tiefgarage unter dem Brunnenplatz mit den Mitteln der Literatur, der Musik, des Theaters und der Zauberei. Die Plätze sind kostenfrei und begrenzt, weshalb eine Anmeldung  per Mail an stadtumbau@hustadt-bochum.de erwünscht ist. Treffpunkt ist der Gemeinschaftspavillon auf dem Brunnenplatz. Nähere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

„Tag der Wohnkultur“: Rund 10.000 Menschen feierten am Sonntag das Fest des Wohnens im Ruhrgebiet

Fast 70 geöffnete Wohnungen zwischen Hamm und Duisburg, Menschenschlangen vor einigen Wohnungstüren, zahlreiche Stadtteil- und Quartiersfeste, Informationsveranstaltungen, Theateraufführungen und rund 10.000 Besucher: das ist die positive Bilanz des „Tages der Wohnkultur“. Bewohner und Gäste der Kulturhauptstadt feierten am Sonntag gemeinsam in der gesamten Metropole Ruhr ein Fest des Wohnens. Der „Tag der Wohnkultur“ war der Höhepunkt des Kulturhauptstadtprojektes „Route der Wohnkultur“, das ausgewählte Wohnformen, Quartieren und Architekturen der Region vorstellt.

Bereits pünktlich um 11 Uhr standen die ersten Besucher auf den eigens für den Tag erstellten roten Fußmatten mit der Aufschrift „So wohnt das Ruhrgebiet“ und wollten einen Blick in die Wohnungen im Oberhausener Wasserturm, der Maschinenhalle Hasenwinkel in Bochum, der Alten Schule in Hamm oder in eines der anderen insgesamt 58 Objekte der „Route der Wohnkultur“ werfen. In allen Wohnungen wurden die Besucher von den Bewohnern selbst, den beteiligten Wohnungsgesellschaften oder von Volunteers der Kulturhauptstadt RUHR.2010 begrüßt und willkommen geheißen. Zu den Besuchern zählten Menschen aus der Region, die sich für Architektur und Wohnkultur interessierten oder einfach mal schauen wollten, wie der Nachbar wohnt. Es kamen jedoch auch Besucher aus ganz Deutschland, wie beispielsweise eine Dame aus Hamburg, die die Chance nutzen wollte, die Bergarbeitersiedlungen im Ruhrgebiet und die Menschen, die dort wohnen einmal kennenzulernen. In der Siedlung Schüngelberg in Gelsenkirchen wurde gar eine finnische Gruppe „gesichtet“. Dort gab der ehemalige Bergmann und Ur-Schüngelberger Siegfried Kessel zusammen mit anderen Bewohnern in einer Führung ganz besondere Einblicke in das Leben und Wohnen in der Siedlung.  Beliebt bei den Besuchern waren auch moderne Bauten, wie das Wohnhaus Emster Siepen in Hagen oder das NF1 im Duisburger Innenhafen. Aber auch Wohnobjekte, die die Geschichte und die Moderne verbinden wurden häufig besucht, wie die Dinnendahlsche Fabrik in Essen, wo in einer alten Fabrikhalle moderne Wohnungen entstanden sind.

Offiziell eröffnet wurde der „Tag der Wohnkultur“ in der Hustadt in Bochum durch die Bochumer Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz. Sie freute sich, dass mit dem Kulturhauptstadtprojekt „Route der Wohnkultur“ auch ein ganz wichtiger Aspekt der Kultur in den Mittelpunkt gerückt werde: die Lebenskultur. Unter dem Motto „Wohnzimmer der Kulturen“ feierte die Hustadt anschließend ein Quartiersfest und die Gäste hatten Einblicke in geöffnete Wohnungen.

„Wir freuen uns, dass wir mit dem „Tag der Wohnkultur“ so viele Menschen zu einer Reise durch die Wohn- und Alltagskultur der Metropole Ruhr bewegen konnten und sie sich ein Bild machen konnten, wie vielfältig das Wohnen im Ruhrgebiet ist“, sagt Lars Niemann, einer der Projektinitiatoren vom Büro Stadtidee in Dortmund. „Viele Bewohner und Besucher haben uns von schönen Begegnungen berichtet, von Gesprächen und einer ganz besonderen Stimmung während der Wohnungsöffnungen.“

Noch bis Ende des Jahres bieten die Portalstädte Duisburg, Essen, Bochum und Dortmund Touren zu den verschiedenen Orten der „Route der Wohnkultur“ an. Einige Städte werden diese Touren auch über 2010 hinaus anbieten. Informationen gibt es im Internet unter: www.routederwohnkultur.stadtidee.de

Zukunftsorte

Mit dem Leben in der Metropole Ruhr beschäftigt sich auch das Projekt „Zukunftsorte: Wohnen im Ruhrgebiet“, das in einem Schulwettbewerb unter dem Motto „Wie willst Du wohnen?!“ die jungen Bewohner des Ruhrgebietes aufruft, Entwürfe abzuliefern, wie sie sich das Leben in der Zukunft im Ruhrgebiet vorstellen. Informationen dazu gibt es unter: www.zukunftsorte.de

Pressemitteilung:

20.9.2010 – „Tag der Wohnkultur“: Rund 10.000 Menschen feierten am Sonntag das Fest des Wohnens im Ruhrgebiet.

TV Hinweis:

Ein Bericht über die Route der Wohnkultur wird am 20.9.2010 ab 19:20 in 3sat – Kulturzeit ausgestrahlt.

Tag der Wohnkultur am 19.9.: Das Ruhrgebiet öffnet (fast) alle Türen

Am 19.9. findet der Höhepunkt des Kulturhauptstadtprojektes „Route der Wohnkultur“ statt: Der Tag der Wohnkultur. Fast alle Objekte der Route zwischen Hamm und Duisburg öffnen, aber es gibt auch einige Ausnahmen. Bitte informieren Sie sich unter http://www.routederwohnkultur.stadtidee.de/tdwk welche Ausnahmen es gibt und berücksichtigen Sie dies bei Ihren Planungen.

Der Tag wird um 11:00 Uhr in der Hustadt in Bochum (Projekt Nr. 22) offiziell eröffnet.

Für die Planungen haben wir Ihnen die „Box der Wohnkultur“ zum Download zur Verfügung gestellt: Box der Wohnkultur

Wir wünschen Ihnen viel Spaß am Tag der Wohnkultur!

Pressemitteilung zum Tag der Wohnkultur

Leitsystem zum Tag der Wohnkultur

In knapp einer Woche findet der Tag der Wohnkultur statt, fast alle Objekte sind geöffnet. Um den Besuchern das Auffinden der entsprechenden Standorte zu erleichtern gibt es ein Leitsystem. Bitte achten Sie auf die entsprechenden Schilder und Hinweise.

RUHR.2010 Volunteers sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wohnungsbaugesellschaften werden in und außerhalb der Wohnungen die Besucher leiten.

Im Straßenraum werden Schilder – teilweise mit Pfeilen versehen – in der Nähe der Wohnobjekte aufgehängt, weiterhin gibt es an einigen Standorten die sogenannten „Lampenschirme“ an Laternenmasten. In einigen Siedlungen gibt es Informationsstelen, die auf das Projekt hinweisen.

Die Wohnobjekte selbst sind gekennzeichnet durch Schilder in den Fenstern, Markierungen der Klingeln und die Route der Wohnkultur Fußmatte vor der Eingangstür.

Route der Wohnkultur für Kids

Baukulturelle Kinderführungen am Tag der Wohnkultur in Dortmund und Duisburg

19.9.2010, 16:00-18:00 Uhr

Auf einem Rundgang durch das Tremoniagebiet in Dortmund oder den Innenhafen in Duisburg werden Kinder von 6-12 Jahren an das Thema Wohnen herangeführt und nehmen an einer ungewöhnlichen Stadterkundung teil. Anhand von spielerischen Aufgaben lernen die Kinder unterschiedliche Wohnformen kennen und beschäftigen sich mit Architektur. Ganz Nebenbei reflektieren die Kinder wie sie selbst wohnen und wie sie später wohnen möchten. Die Route der Wohnkultur für Kids wird durchgeführt von: JAS – Jugend Architektur Stadt e.V.

Tour Dortmund:
Anmeldung unter: 01733240389
Treffpunkt: Bushaltestelle Metzer Straße (Buslinie 452,453), 44137 Dortmund
Unkostenbeitrag: 5 € pro Teilnehmer

Tour Duisburg:
Anmeldung unter: 015229258979
Treffpunkt: Vor der KITA Hansegracht 19, 47051 Duisburg
Unkostenbeitrag: 5 € pro Teilnehmer

Theaterausflüge in der Siedlung Eisenheim

THS Wohnen und das Improvisationstheater Emscherblut laden am kommenden Sonntag zu zwei ganz besonderen Spaziergängen ein

Gelsenkirchen, 30.08.2010 – Im Rahmen des Kulturhauptstadtprojektes „Route der Wohnkultur“ lädt die THS Wohnen Besucher und Bewohner zu einem besonderen Highlight in Deutschlands ältester erhaltener Arbeitersiedlung ein. Am Sonntag, den 05.09. wird die Siedlung Eisenheim mit ihren idyllischen Sträßchen und Gärten zur Theaterbühne der besonderen Art. Das Improvisationstheater Emscherblut bietet spontanes Theater und überraschende Szenen in der natürlichen Kulisse der Wohnsiedlung. Ob auf der Straße, im Vorgarten, an der Gebäudeecke – wo immer die Spaziergänger eine Geschichte hören und sehen wollen, können sie den Rundgang stoppen und die Schauspieler und den sie begleitenden Musiker zum Einsatz bitten. Dabei werden natürlich auch die ein oder andere Anekdote sowie Wissenswertes über das Siedlungsleben spielerisch eingebaut.

Die Rundgänge für bis zu 150 Teilnehmer dauern ca. 90 Minuten und starten jeweils um 11:00 Uhr und um 15:00 Uhr am „Puppenhaus“ in der Eisenheimer Str. 1-3. Die THS Wohnen, in deren Besitz sich die Siedlung befindet, sponsert die Rundgänge, die kostenfrei angeboten werden, jedoch freuen sich vor Ort Mitarbeiter des Unternehmens über Spenden an die gemeinnützige THS Stiftung zugunsten sozialer Quartiersprojekte. Anmelden kann man sich ebenfalls bei der THS unter der Telefonnummer 0209 – 380 1150.

Mehr historische Hintergründe über die bewegte Geschichte der Siedlung Eisenheim, die in den 1970er Jahren ursprünglich abgerissen und Neubauten weichen sollte, vermitteln zahlreichen Tafeln an den Häusern der Siedlung zwischen Berliner Straße und Fuldastraße sowie das LVR Industriemuseum Eisenheim in der Berlinerstraße 10a. Sonntags zwischen 11:00 und 18:00 Uhr kann man hier auch eine Musterwohnung mit originalen Einrichtungsgegenständen aus dem frühen 20. Jahrhundert besichtigen.

Download der Pressemitteilung THS

Theaterspaziergang in der Siedlung Eisenheim

Sonntag, 05.09.;  11.00 und 15.00 Uhr,

Treffpunkt Eisenheimer Str. 1-3, Oberhausen-Eisenheim

Anmeldung unter THS Wohnen, Telefon 0209 – 380 1105

(erreichbar über die Straßenbahnlinie 112, Station Eisenheim)

„Route der Wohnkultur“ nach dem Jahr 2010

Projektpartner präsentieren 21 dauerhaft installierte Informations-Stelen zu den ausgewählten Objekten

So wohnt das Ruhrgebiet: Die „Route der Wohnkultur“ stellt im Kulturhauptstadtjahr 58 bedeutende Architekturen von Duisburg bis Hamm vor. Damit sich die Bewohner und Besucher des Ruhrgebietes auch nach dem Jahr 2010 noch über die Objekte informieren können, wurden in 21 Quartieren Informations-Stelen aufgestellt. Die knapp 1,90 m hohen Stelen aus einem wetterbeständigen Metallic-Kunsstoff geben Informationen über die Geschichte des Quartieres und zeigen den Grundriss und die Lage im Ruhrgebiet. Das Logo der RUHR.2010 und der Route der Wohnkultur sollen auch nach dem Jahr 2010 an die Kulturhauptstadt erinnern.

Die Stelen wurden von zwei Partnern des Projektes für ihre Objekte in Auftrag gegeben:  der Kooperation kommunalnaher Wohnungsunternehmen im Ruhrgebiet WIR – Wohnen im Revier und der THS Wohnen GmbH. „Uns war es wichtig, die Quartiere der THS Wohnen GmbH dauerhaft als Teil der ‚Route der Wohnkultur‘ zu markieren, Informationen über die Geschichte zu geben und auf diese Weise auch eine Nachhaltigkeit über das Kulturhauptstadtjahr RUHR.2010 hinaus zu schaffen“, sagt Prof. Karl-Heinz Petzinka, Geschäftsführer der THS Wohnen GmbH und Direktor des Themenfeldes „Stadt der Möglichkeiten“ der RUHR.2010 GmbH. Auch Dr. Dieter Kraemer, Sprecher des Vorstands von WIR – Wohnen im Revier und Sprecher der Geschäftsführung der  Bochumer VBW BAUEN UND WOHNEN GMBH freut sich über die Stelen: „Die Stelen sollen auch die Identifikation der Bewohner mit ihrem Quartier stärken. Aus diesem Grunde veranstaltet die WIR-Gruppe im ‚Sommer der Wohnkultur‘ auch zahlreiche Feste und bietet Veranstaltungen für die Mieter an. Wir möchten, dass die Wohnkultur aktiv umgesetzt und gelebt wird.“

Insgesamt haben beide Partner mehr als 50.000 € für die Produktion und Aufstellung der Stelen investiert. „Wir sind froh, dass an 21 Orten dauerhaft Informationen über die Objekte stehen. Damit werden die wichtigen, großen Siedlungen der ‚Route der Wohnkultur’ ausgezeichnet und gewürdigt“, sagt Thorsten Schauz, Projektinitiator vom Büro Stadtidee in Dortmund.

Die Informations-Stelen finden die Besucher an folgenden Objekten: Hustadt, Bochum; Im Hole, Bochum; Grummer Karree, Bochum; Hammer Park, Bochum; Praesidentensiedlung/Kaiserblock, Dortmund; Hochhaus Heiligegartenstraße, Dortmund; Siedlung Immermannstraße, Dortmund; Praebausiedlung, Dortmund; Siedlung Fürst Hardenberg, Dortmund; Ratingsee-Siedlung, Duisburg; Grachtenwohnungen, Duisburg; Bauhaus Karree, Duisburg; NF1, Duisburg; Dilldorfer Höhe, Essen; Gruga Carree, Essen; Siedlung Küppersbusch, Gelsenkirchen; Siedlung Schüngelberg, Gelsenkirchen; Wohnbebauung Akademie Mont-Cenis, Herne; Feierabendhaus, Mülheim an der Ruhr; Siedlung Eisenheim, Oberhausen; Schillerpark, Oer-Erkenschwick

Informationen auch unter:

www.ths-wohnen.de
www.wir-wohnenimrevier.de